Eurasians Unity (Ltg. Caroline Thon)

EURASIANS UNITY ERHÄLT DEN Weltmusikpreis RUTH 2015 beim TFF Rudolstadt

Jurybegründung

Der Hauptpreis geht an die Musikerinnen aus Bulgarien, Deutschland, Iran, Libanon, Polen und Usbekistan, weil sie Völkerverständigung auf hohem künstlerischem Niveau praktizieren.... der Hauptpreis wird an Musiker vergeben, die in den letzten Jahren durch ihre künstlerische Arbeit Maßstäbe gesetzt haben.

Ulf Herden, Festivalleiter Women in Jazz

Das Projekt "Jazz aus der Eurasischen Mitte" bekommt unter dem aktuellen Namen Eurasians Unity den diesjährigen Weltmusikpreis "Ruth".
Die Festivalleitung des Festivals "Women in Jazz" gratuliert ganz herzlich den Künstlerinnen und Künstlern zu diesem Erfolg und bedankt sich gleichzeitig für die Unterstützung aller Partner und Förderer dieses Projektes.
Das Projekt war das Festivalprojekt des 9. Festival "Women in Jazz", ist in Halle entstanden und erlebte auch hier in der Oper Halle, am 8. Februar 2014 seine Uraufführung.


Musikalische Metamorphosen als Spiegel interkultureller Begegnungen – Jazz trifft Musik aus Bulgarien, Usbekistan, dem Libanon und Iran

Der erste Impuls war eine Ahnung, welch reichhaltige und vielfältige kulturelle Schätze sich ausserhalb unserer europäischen Musiktradition in anderen Regionen dieser Erde befinden!
Von der Tatsache, dass z.B. die arabische Musik schon im 9.Jahrhundert die Heilkraft von Melodien(Maquams) entdeckt hat, über die spirituell/religiöse Ebene bis hin zur reichhaltigen Polyrhythmik Bulgariens.
Zudem ergeben sich die vielfältigsten Organisationsformen der in jeder Art von Musik enthaltenen Parametern Melodie, Rhythmus, Harmonie und Ausdruck.

Es geht also um eine neugierige und respektvolle Auseinandersetzung auf der wunderbaren Ebene der Musik!

Indem diese aller Musik innewohnenden Parameter wie bei einem Blick durch ein Prisma, also die spezifischen Teilnehmer von „Eurasians Unity“, neu durchmischt werden soll ein gegenseitiger kultureller Austausch für Musikerinnen und Zuhörer angestrebt und als Konzerterlebnis erlebbar werden.

Die Auswahl der Musikerinnen und Musiker für „Eurasians Unity“ wurde durch den Wunsch bestimmt, die besten Voraussetzungen für einen intensiven musikalisch-kulturellen Austausch mit größtmöglicher Offenheit zu schaffen!

So sind allen Teilnehmern ein reichhaltiger Erfahrungsschatz in der Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern und der damit verbundenen Offenheit gegenüber dem „Andersartigen“ oder „Fremden“ gemein. Auf der anderen Seite sind ein Teil der Künstlerinnen und Künstler mit der Kultur ihres Landes und ihren folkloristischen Elementen stark verbunden während ein anderer Teil ein europäisch fundiertes Jazzstudium abgeschlossen hat. Die Folklore des jeweiligen Landes trifft auf Jazz-Idiome gepaart mit der größten Freude an der gemeinsamen Improvisation!

Beim renommierten Jazz-Festival „Women in Jazz“ 2014 fand Dank der Unterstützung des Goethe-Instituts, dem Auswärtigen Amt und der Kunststiftung Sachsen-Anhalt am 8.2.2014 die von 650 Zuschauern mit „standing ovations“ gefeierte Uraufführung in der Alten Oper in Halle (Mitschnitt MDR) statt, damals noch unter dem Titel „Jazz aus der eurasischen Mitte“


Musiker/Musikerinnen:

Negar Bouban (oud) - Iran/ Veronika Todorova (acc) - Bulgarien/ Cynthia Zaven (P) - Libanon/ Feruza Ochilova (Dutar/Voc) – Usbekistan/ Simin Tander (Voc) - Deutschland/ Bodek Janke (perc) - Polen/ Alex Morsey (b) - Deutschland/ Caroline Thon (ld, sax) - Deutschland


Pressespiegel

JAZZTHETIK: MORGENLAND FESTIVAL - OSNABRÜCK

„Festivalhöhepunkt war der Auftritt von Eurasians Unity. Das Konzept von Caroline Thon und ihrer Band ging auf: Reihum reicht man eine Komposition oder ein Lieblingsstück an ein Bandmitglied zur Bearbeitung weiter, das Ensemble studiert es ein und bringt es auf die Bühne. Das Ganze mündete in eine schier unglaubliche Session mit ca. 20 Musikern.“ (Jan Kobrzinowski 08/2015)

NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG: FASZINIERENDES DOPPELKONZERT

„Eine „Wahnsinns Energie“ werde frei, sagt Drummer Bodek Janke, und genau das passiert tatsächlich, wenn die Band Jazz mit traditioneller Volksmusik verbindet.Eine sehr bunte Mischung an Instrumenten trifft man da an, typische Jazz-Instrumente, aber auch Akkordeon, Oud oder Dutar sind dabei. Da kann es schon zu einem äußerst witzigen Dialog zwischen Sousafon und Saxofon kommen.“ (Michael Gründel, 07/2015)

FOLKER: EURASIANS UNITY – ZWEI KONTINENTE ZWEI PREISTRÄGER

„Begeisterte Reaktionen erntete Eurasians Unity bei der Premiere in der halleschen Oper. Die Ruth-Jury attestierte ihr Völkerverständigung auf hohem künstlerischen Niveau“ (Stefan Franzen, 4/2015)

FESTIVALSEITE-TFF: RUTH-DER DEUTSCHE WELTMUSIKPREIS

„Manche Projektideen bleiben letztlich nur gut gemeint. Andere werden zu großartigen Konzerten. Eurasians Unity ist solch ein Fall...unterhält vorzüglich, und das sichtbare Vergnügen der Musikerinnen überträgt sich unmittelbar auf die Zuhörer.“ (Fruit Media, 03/2015)

THÜRINGER LANDESZEITUNG

„Musikerinnen zwischen Balkan und Vorderem Orient, Frauen, Grenzen überschreitend – das klingt verdächtig nach political correctness. Wäre dagegen etwas einzuwenden? Durchaus, wäre es das einzig Positive, das man herausheben könnte. Ist es aber glücklicherweise nicht, denn das Oktett liefert eine spannende musikalische Begegnung von hoher künstlerischer Qualität. Musikalisch absolut preiswürdig! „(03/2015)

JAZZTHETIK: Kennen Sie RUTH?

„Nein nicht die Ruth. Den Weltmusikpreis dieses Namens meinen wir. Er geht diesmal an Caroline Thon und die Musiker von Eurasians Unity-Weltumspannender Glückwunsch!“ (03/2015)

MELODIVA

„EURASIANS UNITY erhält den Weltmusikpreis RUTH 2015 beim TFF Rudolfstadt-MELODIVA sendet herzliche Glückwünsche“ (02/2015)

JAZZTHING: PREISTRÄGER 2015

„Alljährlich wird auf dem TFF Rudolstadt Anfang Juli der Weltmusikpreis RUTH in verschiedenen Kategorien vergeben. Bereits jetzt stehen die Preisträger fest. Eurasians Unity, ein Kollektiv aus bulgarischen,deutschen, persischen, libanesischen, polnsichen und usbekischen Künstlern erhält den Hauptpreis für seine „praktizierte Völkerverständigung“ mit „Jazz aus der eurasischen Mitte“ (Christian Bröcking und Martin Laurentius 01/2015)

WDR 3

„Mit dem deutschen Weltmusikpreis "RUTH" werden in diesem Jahr unter anderem auch zwei Akteure geehrt, die von Köln aus, aber überregional und langjährig der Szene Impulse geben: Caroline Thon mit ihrem Ensemble Eurasians Unity und Werner Fuhr, Produzent und Redakteur für Musikkulturen bei WDR 3.“(01/2015)

Weitere Pressestimmen älteren Datums sowie zur Uraufführung 2014 im Pressearchiv

Desweiteren erschienen Pressemeldungen in DER STANDARD, BERLINER ZEITUNG, BADISCHE ZEITUNG, DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, THÜRINGER ALLGEMEINE

Besuche den „You-tube Kanal“ und die „Facebook Seite“ um mehr über Eurasians Unity zu erfahren.

Raisa hat einige sehr schöne Fotos unserer Proben für die Uraufführung auf Ihrer Webseite veröffentlicht. Damals noch unter dem Titel „Jazz aus der eurasischen Mitte“

Schau Dir auch unsere live performance beim the Morgenland Festivals in Osnabrueck 2015 auf YouTube an.

"Die Uraufführung am 8.Juli im Rahmen des Rudolstadt-Festivals 2016 war ein toller Erfolg, obwohl drei Kinosäle parallel bespielt wurden standen die Zuschauer draussen noch Schlange sodaß eine Sondervorstellung angesetzt werden mußte. EURASIANS UNITY ist sehr dankbar Teil eines so wundervollen Films zu sein, der nun auf Deutschlandreise durch alle interessierten Programmkinos gehen soll"
Schau Dir den Trailer zum Film über das Rudolstadt-Festival 2016 auf YouTube an.



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